YoungStars entscheiden Stützpunkt-Duell für sich
Im Duell der Bundesstützpunkte haben die YoungStars Friedrichshafen die Volley Juniors Frankfurt mit 3:1 (23:25, 25:20, 25:17, 25:19) besiegt. Tags drauf mussten sie eine 1:3-Niederlage (25:19, 18:25, 19:25, 25:27) gegen die Enervigo Volleys Dresden einstecken.
Im Duell der Bundesstützpunkte haben die YoungStars Friedrichshafen die Volley Juniors Frankfurt mit 3:1 (23:25, 25:20, 25:17, 25:19) besiegt. Tags drauf mussten sie eine 1:3-Niederlage (25:19, 18:25, 19:25, 25:27) gegen die Enervigo Volleys Dresden einstecken.
Im ersten Heimspiel nach fünf Wochen Pause fanden die YoungStars mit Kylian Wenke, Chris Oberglock, Noah Althoff, Anton Müller, Matthis Müller, Kaspar Gröger und Libero Finn Hofmeester in der Startformation sowie Lukas Gierling, Henry Günther, Freddy Tischer, Karl Sternecker und Kehdinga Kemtchou nicht in ihr Spiel. Vor allem die starken Aufschläge der Hessen bereiteten den Häflern Schwierigkeiten. Im zweiten Satz stabilisierte sich die Annahme und das Blatt wendete sich zugunsten der Hausherren. Mit souveräner Mannschaftsleistung verbuchte das Team von Trainer Adrian Pfleghar wie schon im Hinspiel drei Punkte gegen den Stützpunkt-Rivalen. Noah Althoff, Finn Hofmeester und Matthis Müller nutzten die Gelegenheit, sich Dominic von Känel, dem U18-Bundestrainer und Frankfurter Stützpunkttrainer in Personalunion, zu präsentieren. Als MVPs wurden YoungStar Chris Oberglock und Jascha Gräfe vom Volleyball-Internat Frankfurt ausgezeichnet.
Mit leicht veränderter Aufstellung – Freddy Tischer und Matthis Müller wurden im VLW-Stützpunktteam im Oberligaspiel eingesetzt, stattdessen stieß Elias Wiebel hinzu – stand am Sonntag das nächste Heimspiel an. Diesmal gings gegen die Enervigo Volleys Dresden, die tags zuvor eine 0:3-Niederlage in Mimmenhausen erlitten hatten. Der Schock steckte den Sachsen noch in den Knochen und die YoungStars holten sich den ersten Satz problemlos. Doch die Gäste berappelten sich schnell hielten die Häfler mit ihrem druckvollen Volleyball in Schach. Die zwischenzeitlich (zu) wacklige Annahme erschwerte einen erfolgreichen Spielaufbau und Punktmöglichkeiten für Kapitän Kylian Wenke und seine Mitspieler. Erst im vierten Satz wurde es nochmal spannend, als die YoungStars einen 16:21-Rückstand aufholten, einen Matchball abwehrten, aber sich am Ende der Dresdner Routine beugen mussten. Trainer Adrian Pfleghar nahms mit Fassung. „Es ist nichts Überraschendes passiert“, so sein Fazit gegen den Tabellenvierten. Als beste Spieler wurden Noah Althoff sowie der Dresdner Martin Merkel mit der MVP-Medaille gekürt.









