Leipzig lässt die Annahme wackeln

Erst die Apfelküchle beim Weihnachtsessen im „Rebstock“ zauberten den YoungStars ein Lächeln ins Gesicht. Direkt nach den 1:3-Niederlage gegen Leipzig war Kapitän Kylian Wenke und seinen Mitspielern nicht danach zumute.

In beiden Partien des Wochenendes hatten die YoungStars gute Phasen, in denen sie ihr Spiel erfolgreich aufziehen konnten und Punkte machten. Sowohl gegen Kriftel (20:25, 26:24, 24:26, 14:25) als auch gegen Leipzig (30:28, 21:25, 23:25, 19:25) behielten sie in einem Satz die Oberhand. Auffallend: Wenn die Gegner gute Aufschläge servierten, kamen die Häfler in Bedrängnis und produzierten Fehler. „Wir wackeln in der Annahme, sind zu unkonstant im Aufschlag und nutzen unsere Chancen im Angriff nicht“, fasst Trainer Adrian Pfleghar zusammen. Routinierte Teams wissen das zu nutzen.

Apropos routiniert: Mit 18 beziehungsweise 17 Jahren zählen Felix Gudermuth und Chris Oberglock zu den erfahrenen Spielern im Team und ziehen eine positive Halbzeitbilanz. „Wir haben uns alle deutlich verbessert.“, sagt Felix Gudermuth und Chris Oberglock merkt an, dass sich die jungen Neuzugänge schnell integriert hätten.

Nach der Weihnachtspause starten die YoungStars Mitte Januar mit zwei Auswärtsspielen ins neue Jahr. 

Die Spieler waren am Wochenende für die YoungStars dabei: Kylian Wenke, Chris Oberglock, Henry Günther, Karl Sternecker, Kaspar Gröger, Felix Gudermuth, Anton Müller, Noah Althoff, Elias Wiebel, Lenz Wernet, Lukas Gierling, Moritz Stephan und Freddy Tischer.


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Souveräne Leistung: Mit einem 3:0-Sieg (25:23, 25:20, 25:22) gegen die Baden Volleys II aus Karlsruhe belohnten sich die YoungStars für ihre gute Trainingsarbeit. „Wir starten die Rakete“, ließ DJ Frank Zender beim Stand von 9:5 im zweiten Satz aus den Lautsprechern ertönen. Genau genommen war es ein 78-minütiges Feuerwerk, das die YoungStars in der SPACETECH ARENA versprühten.
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